einen Moment...

Du bist der Mann!

von Edgar Allan Poe im Jahre 1861
E
s soll hier meine Aufgabe sein, dem Leser zu zeigen, daß auch ich den Oedipus spielen kann. Ich will ihm, wie nur ich es kann, die geheime Maschinerie erklären, welche das Rattleborough-Wunder hervorbrachte, – das wahre, das unbestrittene und unbestreitbare Wunder, das bei den Rattleburgern dem Unglauben ein für alle Mal ein Ende machte und alle Fleischlichgesinnten, die bis dahin sich unterstanden hatten, die Skeptiker zu spielen, zur Orthodoxie der Urururgroßmammas zurückzuführen.
Es trug sich dieses Ereigniß, das ich um keinen Preis in einem Tone unpassender Leichtfertigkeit besprechen möchte, im Sommer des Jahres 18– zu. Es war Herr Barnabas Shuttleworthy, einer der reichsten und angesehensten Bürger des Fleckens, mehrere Tage vermißt worden unter Umständen, welche glauben ließen, daß böse Menschen ihn zu ihrem Opfer gemacht. Herr Shuttleworthy hatte nämlich an einem Samstag Morgen in aller Frühe Rattleborough zu Pferde verlassen und zugleich als das Ziel seiner Reise die etwa fünfzehn englische Meilen entfernte Stadt – bezeichnet. Noch am Abend desselben Tages wollte er wieder zurück sein. Aber schon zwei Stunden nach seinem Wegreiten kam das Pferd ohne ihn, sowie ohne den Sattelranzen zurück, der ihm auf den Rücken geschnallt worden war. Und ferner war das Thier verwundet und mit Koth bedeckt.
Natürlich waren diese Umstände dazu angethan, die Freunde des Vermißten lebhaft zu beunruhigen; und als Herr Shuttleworthy auch am Montag Morgen noch fehlte, wollte der ganze Flecken sich aufmachen und seinen Leichnam suchen.
Einer der Eifrigsten und Energischsten war dabei ein Busenfreund Herrn Shuttleworthy’s, ein Herr Karl Goodfellow, oder wie man ihn allgemein nannte, Karlchen Goodfellow, oder kurzweg das alte Karlchen. Nun mag es ein wunderbares Zusammentreffen sein, oder mag der Name selbst auf den Charakter einen unmerklichen Einfluß üben, aber so viel ist unbestreitbar, daß es noch nie eine Person mit dem Vornamen Karl gegeben, die nicht offen, mannhaft, ehrlich, gutmüthig gewesen, die nicht eine volle, klare, für das Ohr wohlthuende Stimme und ein Auge besessen, das Einem stets gerade in’s Gesicht geschaut, als wollte es sagen: „Ich selbst habe ein gutes Gewissen, scheue Niemand und bin jeder gemeinen Handlung schlechterdings unfähig.“ Und so werden denn alle herzlichen, munteren, sorglosen Herren, welche auf unserer Weltbühne herum spazieren, sicherlich Karl genannt werden müssen.
Nun aber war es dem alten Karlchen, obwohl es erst etwa seit einem halben Jahre zu Rattleborough war und früher Niemand von ihm etwas gewußt hatte, durchaus nicht schwer geworden, mit allen angesehenen Leuten des Fleckens bekannt zu werden. Da war auch nicht Einer, dem Karlchens Wort nicht wie tausend gewesen wäre; und was vollends die Frauenzimmer betrifft, so läßt sich gar nicht sagen, was sie nicht gethan hätten, um ihm einen Gefallen zu erweisen. Und alles dieß, weil er in der heiligen Taufe den Namen Karl bekommen und mithin jenes offene Gesicht hatte, das sprichwörtlich der allerbeste Empfehlungsbrief ist.
Ich habe bereits gesagt, daß Herr Shuttleworthy einer der angesehensten und unzweifelhaft der reichste Einwohner von Rattleborough war. Das alte Karlchen aber stand mit ihm auf so vertrautem Fuße, daß man hätte glauben können, es seien die Beiden Brüder. Die zwei alten Herren wohnten neben einander, und obwohl Herr Shuttleworthy das alte Karlchen nur selten, ja vielleicht nie besuchte, und obgleich ferner Jedermann wußte, daß der erstere nie bei letzterem etwas genoß, so verhinderte dieß doch die beiden Freunde nicht, ganz intim mit einander zu sein; denn nie ließ das alte Karlchen einen Tag vorbeigehen, wo es nicht drei bis vier Mal nach seinem Nachbar schaute. Sehr oft blieb es dann auch da, um mit dem Freunde zu frühstücken oder zu Nacht zu speisen; was das Hauptmahl betrifft, so wurde es fast immer im Hause des Herrn Shuttleworthy eingenommen. Was dabei immer an Wein aufging, das könnten wohl nur die beiden Freunde angeben: wir vermögen es nicht. So viel ist jedoch gewiß, daß große Quanten vertilgt wurden. Das Lieblingsgetränk des alten Karlchen war Château Margaux, und es that Herrn Shuttleworthy immer in der innersten Seele wohl, wenn er den alten Burschen so ein Quart nach dem andern vertilgen sah, so daß er eines Tags, als der Wein drinnen und, als natürliche Folge, der Witz etwas heraus war, zu seinem Freunde, indem er ihn auf den Rücken schlug, sprach: „Will dir sagen, wie die Sache steht, altes Karlchen: bist in alleweg der herzlichste, lustigste alte Bursche, der mir im Leben je vorgekommen; und da du den Wein so meisterlich zu bewältigen verstehst, so soll mich der Kuckuck holen, wenn ich dir nicht eine ganz große Kiste Château Margaux verehre. Will des Teufels sein (Herr Shuttleworthy hatte die üble Angewohnheit zu fluchen, wenn er auch nur selten über „will des Teufels sein,“ oder „Gott soll mich strafen“ hinausging) – will des Teufels sein, sagte er, wenn ich nicht schon heute Nachmittag in der Stadt eine doppelte Kiste vom Besten, der zu haben ist, bestelle; und die verehre ich dir, ja das will ich. Keine Einwendung, – will meinen Willen haben, sag’ dir alter Bursche, sollst die doppelte Kiste Château Margaux bekommen. Also aufgepaßt! Eines schönen Tags wird sie dich durch ihre Ankunft erfreuen, und vielleicht gerade in einem Augenblick, wo du sie am Wenigsten erwartest!“ Dieses Anflugs von Freigebigkeit thue ich hier nur darum Erwähnung, weil ich dem Leser zeigen möchte, wie intim die Freundschaft zwischen den Beiden war!
Als daher an dem fraglichen Sonntag Morgen es sich immer mehr herausstellte, daß Herrn Shuttleworthy etwas geschehen sein müsse, sah ich das alte Karlchen tief ergriffen. Vielleicht daß ich noch nie in meinem Leben einen Menschen so ergriffen gesehen. Als der würdige Alte zum ersten Mal hörte, daß das Pferd ohne seinen Herrn und ohne den Sattelranzen seines Herrn zurückgekommen, daß es von einem Pistolenschusse ganz blutig, sowie daß die Kugel durch die Brust des armen Thieres ganz hindurchgedrungen, ohne es jedoch ganz zu tödten, – als, sage ich, der gute Alte dieses Alles hörte, wurde er leichenblaß, als wäre der Vermißte ihm Bruder oder Vater gewesen; auch zitterte er am ganzen Leibe, als hätte er das kalte Fieber.
Anfänglich war er vom Schmerze zu sehr überwältigt, als daß er hätte etwas thun oder auch nur für einen Operationsplan sich entscheiden können. Es darf daher auch nicht Wunder nehmen, wenn ich sage, daß er Herrn Shuttleworthy’s übrigen Freunden lange Zeit und mit aller ihm zu Gebot stehenden Beredsamkeit abrieth, in der Sache etwas zu thun, weil es wohl das Beste wäre, noch ein paar Wochen oder ein paar Monate zu warten, um zu sehen, ob sich unterdessen nicht etwas zeigte und Herr Shuttleworthy nicht selbst wieder käme und seine Gründe aus einander setzte, warum er sein Pferd also heim geschickt. Wohl jeder meiner Leser hat diese Neigung zum Temporisiren und Aufschieben schon oft bei Leuten wahrgenommen, die ein recht schwerer Kummer drückt. Es scheint die seelische Thätigkeit bei ihnen vollkommen erschlafft zu sein, so daß sie vor Allem, was einem Handeln gleich sieht, einen wahren Abscheu haben und auf der Welt nichts so sehr lieben, als ruhig in ihrem Bette liegen zu bleiben und ihren Kummer zu nähren, wie alte Damen sich auszudrücken pflegen, das heißt, über dem, was ihnen Sorge und Kummer macht, zu brüten.
In der That, es hatten die Leute von Rattleborough von der Weisheit und Umsicht des alten Karlchen eine so hohe Meinung, daß die Meisten geneigt waren, ihm zuzustimmen und in der Sache lediglich nichts zu thun, bis etwas sich zeigen würde, wie der ehrliche alte Herr sich ausgedrückt hatte. Und es würden wohl am Ende Alle zu diesem Entschlusse gekommen sein, wenn nicht Herrn Shuttleworthy’s Neffe, ein höchst ausschweifender und auch sonst ziemlich übel beleumundeter junger Mann in überaus verdächtiger Weise sich in die Sache gemischt hätte. Dieser Neffe, dessen Name Pennifeather war, mochte nichts von einem Stillliegen hören, sondern verlangte beharrlich, daß man den Leichnam des Ermordeten alsbald suchen solle. Dieß war der Ausdruck dessen er sich bediente. Was Herrn Goodfellow betrifft, so konnte er sich nicht enthalten, die scharfsinnige Bemerkung zu machen, daß das, um nicht mehr zu sagen, ein recht sonderbarer Ausdruck gewesen sei.
Auch war diese Bemerkung des alten Karlchen von großer Wirkung auf die Menge; und bald hörte man eine Stimme in recht nachdrücklicher Weise fragen, wie es denn komme, daß der junge Pennifeather sämmtliche mit dem Verschwinden seines reichen Oheims in Verbindung stehende Umstände so genau kenne, daß er so kühn und unzweideutig zu behaupten im Stande sei, es sei sein Oheim unter den Todten.
Nun stritten Verschiedene hin und her, insbesondere aber das alte Karlchen und Herr Pennifeather, obgleich Letzteres in der That nichts Neues war, da seit den letzten drei bis vier Monaten die Beiden einander nur wenig leiden konnten; ja es war zwischen ihnen schon so weit gekommen, daß Herr Pennifeather den Freund seines Oheims zu Boden geschlagen hatte, weil dieser sich im Hause besagten Oheims, wo auch der Neffe lebte, sich allzu viel herausgenommen haben sollte. Wie es heißt, so benahm sich das alte Karlchen bei diesem Anlasse mit exemplarischer Mäßigung und mit ächt christlicher Liebe. Es stand wieder auf, ordnete seine Kleider und dachte nicht einmal daran, das Empfangene zurückzugeben. Alles, was es that, war, daß es ein paar Worte von „summarischer Rache bei der nächsten Gelegenheit“ brummte: ein ganz natürlicher und durchaus zu entschuldigender Zornausbruch, der indessen nichts zu sagen hatte und ohne Zweifel auf der Stelle wieder vergessen ward.
Wie es nun aber auch mit diesen Dingen sich verhalten mag (wir hätten sie hier füglich unberührt lassen können, da sie auf das, was uns hier beschäftigt, keinen Bezug haben), so viel ist gewiß, daß die Rattleburger ganz besonders durch dir überzeugende Beredsamkeit des Herrn Pennifeather endlich zu dem Entschlusse kamen, eine Streife vorzunehmen, um den vermißten Herrn Shuttleworthy zu suchen. Ich sage, sie kamen zu diesem Entschlusse. Nachdem aber einmal der Entschluß gefaßt war, so wurde es fast als etwas sich von selbst Verstehendes angesehen, daß die Suchenden sich partienweise über die Umgegend zerstreuen sollten, um diese um so gründlicher durchsuchen zu können. Doch ich habe indessen vergessen, wie es dem alten Karlchen endlich gelang, die Versammelten zu überzeugen, daß ein solcher Plan der unglücklichste wäre, den sie immer fassen könnten. Nur so viel weiß ich noch, daß er alle überzeugte, mit alleiniger Ausnahme des Herrn Pennifeather. Es ward also schließlich ausgemacht, daß die Bürger in Masse, das alte Karlchen an der Spitze, eine sorgfältige und gründliche Streife ausführen sollten.
Einen besseren Pionier gab es sicherlich nicht als das alte Karlchen, von dem Jedermann wußte, daß er die Augen eines Luchses habe; obgleich er sie aber in alte abgelegene Löcher und Winkel führte auf Wegen, von denen bis daher Niemand etwas gewußt, und obgleich die Streife eine volle Woche dauerte und auch bei Nacht nicht ausgesetzt wurde, so konnte man von Herrn Shuttleworthy doch immer noch keine Spur entdecken. Indessen darf man das Wort Spur hier nicht buchstäblich nehmen, da bis zu einem gewissen Grade eine solche Spur sich allerdings zeigte. Die eigenthümlichen Hufspuren des Pferdes, auf dem der arme Herr weggeritten war, führten an einen drei Meilen östlich vom Flecken gelegenen Ort unfern der nach der Stadt führenden Hauptstraße. Hier ging die Spur durch ein Wäldchen auf einen Nebenweg, der sich dann wieder mit der Hauptstraße vereinigte und etwa eine halbe Meile abschnitt. Diese Hufspuren verfolgend, kamen die Suchenden endlich zu einem stagnirenden Sumpfe, der durch die Brombeerbüsche zur Rechten des Weges halb verdeckt war; auf der andern Seite des Sumpfes aber verlor sich jede Spur. Wie es schien, so hatte hier ein Kampf irgendwelcher Art stattgefunden, und konnte man glauben, es sei ein großer, schwerer Körper – ein Körper, weit größer und schwerer als der eines Mannes – von dem Nebenwege weg in den Sumpf gezogen worden. Mit vieler Sorgfalt und Mühe wurde letzterer nun zwei Mal durchsucht, ohne daß jedoch etwas gefunden ward; und schon wollten die guten Rattleburger, am Erfolg verzweifelnd, sich wieder entfernen, als die Vorsehung Herrn Goodfellow den Gedanken eingab, das Wasser des Sumpfes abfließen zu machen.
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