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Ein Haus für Erika Fuchs |
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Geschrieben von: kop
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Dienstag, den 17. April 2012 |
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Ende März fand der 35. Kongress der D.O.N.A.L.D. in Schwarzbach an der Saale statt. Ein geschichtsträchtiger Ort, denn dort lebte und wirkte die wohl bekannteste Donald-Übersetzerin Frau Dr. Erika Fuchs. Ein ausführlicher Bericht darüber findet sich übrigens in der nächsten Ausgabe des Vereinsblattes, dem "Donaldisten".
Die Bemühungen der Stadt, der genialen Übersetzerin ein würdiges Denkmal zu errichten, nehmen indessen immer konkretere Formen an. Vor Kurzem hat sich eine breite Stadtratsmehrheit für den Neubau des Erika Fuchs Museums im Ortszentrum entschieden. Über vier Millionen Euro werden dabei in das Projekt gesteckt, für das zuerst ein altes, baufälliges Gebäude Platz machen muss. Wie die aktuelle Ausgabe des "Bertel-Express" berichtet findet zu diesem Anlass am 14. Juli 2012 eine "Abriss-Zwischenzeremonie" der Donaldisten in Schwarzbach a.d. Saale statt. |
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Planetarium Wien goes Comic |
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Geschrieben von: kop/apa
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Montag, den 13. Februar 2012 |
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Ab 10. März erweitert das Planetarium Wien sein Kinderprogramm. "Der Knall im All" führt die jungen BesucherInnen in die Welt der Sterne und Exoplaneten und fragt nach Leben im All.
Der Verlauf der Vorstellung wird durch die Kinder selbst mitbestimmt. Mittels einer Quizfrage werden zu Beginn zwei junge BesucherInnen ausgewählt, die in weiterer Folge per Joystick die Projektionen an der Kuppel steuern. Die starke interaktive Komponente spricht gezielt den Forscherinstinkt der Kinder an. Der Co-Moderator der Show, die Comicfigur "M-Coach", liefert neueste Erkenntnisse und regt die Phantasie an.
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Erika Fuchs Museum |
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Geschrieben von: kop
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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 |
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Jeder eingefleischte Carl Barks Fan kennt natürlich ebensogut die genialen Übersetzungen von Frau Dr. Erika Fuchs. Doch kaum jemand weiß, daß sie einen großteil ihrer Schaffenszeit in Schwarzenbach a.d. Saale (Bayern) verbrachte, ja sogar Örtlichkeiten und Persönlichkeiten aus der Region Eingang in die Geschichten fanden.
Anlässlich des hundertsten Geburtstages von Erika Fuchs und des 29. Kongresses der D.O.N.A.L.D. im Jahre 2006 entstand die Idee, das Schaffen und Wirken von Frau Dr. Fuchs, der Übersetzerin der Micky-Maus, durch ein Museum zu würdigen.
Die Idee findet großen Anklang, so hat die "Bayerische Landesstiftung" dem Projekt 400.000 € zugesprochen, 420.000 € sind aus dem Europäischen Programm "ELER" in Aussicht gestellt. Wer das geplante Haus dauerhaft unterstützen möchte kann Mitglied beim Förderkreis, dem "Club der Milliardäre" werden. |
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Moebius' Vorbilder |
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Geschrieben von: kop
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Montag, den 20. Februar 2012 |
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Das Comiczeichner oft nach Fotovorlagen zeichnen ist ja allgemein bekannt, und gängige Praxis. Die belgische Comic-News-Seite "De Stripspeciaal Zaak" hat nun für eine Berichtserie die Fotovorlagen für die Serie "Blueberry" von Jean Giraud alias "Moebius" ausgegraben.
Verblüffend ist, wie sich der Meister schamlos bei den Klassikern des Westernfilms bedient, und von Garner bis Eastwood, Wayne bis Heston jeden klassischen Western-Shot in seine Comics integriert.
Bis jetzt gibt es drei Folgen: Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 |
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Stern für John Lasseter |
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Geschrieben von: disney/kop
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Montag, den 19. Dezember 2011 |
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Mit einem strahlenden Lächeln auf dem Gesicht und im obligatorischen Hawaii-Hemd wurde Oscar®-Preisträger John Lasseter in Hollywood mit einem Stern auf dem berühmten "Hollywood Walk of Fame" geehrt.
Am Dienstag enthüllte der Erfolgsregisseur und Chief Creative Officer von Walt Disney und den Pixar Animation Studios seine Plakette auf dem Hollywood Boulevard – der 2453. Stern.
Der zweifache Oscar®gewinner John Lasseter verantwortet alle Filme und dazugehörigen Projekte bei Walt Disney und den Pixar Animation Studios, die dieses Jahr ihr 25. Firmenjubiläum feiern. Sein Regiedebüt gab Lasseter 1995 mit TOY STORY, dem ersten abendfüllenden computeranimierten Kinofilm der Filmgeschichte. Weiterhin führte er Regie bei DAS GROSSE KRABBELN und TOY STORY 2.
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Aninite 2011 Nachbericht |
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Geschrieben von: kop
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Montag, den 26. September 2011 |
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Es ist schon früher Nachmittag als wir am Sonntag, dem letzten Tag der Aninite 2011 den Brunnen vor der Karlskirche erreichen. Zahlreiche vornehmlich jüngere Besucher, gewandet in den seltsamsten Köstümen, haben es sich dort um, und ob des warmen Wetters auch im Brunnen selbst gemütlich gemacht. Die Verkleidungen der Leute stellen meistens Figuren aus bekannten Manga- oder Anime-TV-serien dar, was in der Fanszene durchaus nichts ungewöhnliches ist und, außerhalb des Faschings allgemein "Cosplay" (Abkz. für Costume-Play) genannt wird. Die Kleider, sowie Accessoires wie Plastikschwerter, Hüte und farbenprächtige Frisuren werden dabei vornehmlich von den Trägern selbst hergestellt, und voller Stolz präsentiert.
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